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Leben & Arbeiten

Putzen: Wie viel Sauberkeit ist gesund?

Die einen nehmen es mit der Sauberkeit in den eigenen vier Wänden sehr genau und jagen jedem Brösel hinterher, die anderen greifen erst dann zu Staubsauger und Putzfetzen, wenn sich eine ganze Menge Schmutz angesammelt hat. Wer lebt gesünder: Dreckspatz oder Putzteufel? MEDIZIN populär geht dieser Frage nach und erklärt gemeinsam mit dem Grazer Hygiene-Experten Univ. Prof. Dr. Mag. Franz F. Reinthaler, wie man beim Wohnungsputz aus medizinischer Sicht alles richtig macht.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Alkohol am Arbeitsplatz

Weit verbreitet, oft verharmlost: "Kollege" Alkohol

 

Der Kollege hat in der Früh schon eine Fahne, kommt „angeheitert“ aus der Mittagspause zurück, fehlt schon wieder: In Österreich sind zirka fünf Prozent alkoholabhängig. Das bedeutet im Klartext, dass man in einem Unternehmen mit 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit fünf Personen rechnen muss, die „trinken“. Die Wahrscheinlichkeit ist also groß, dass „Kollege“ Alkohol auch in Ihrem Umfeld zu finden ist. Experten über den richtigen Umgang mit Betroffenen.

 

Von Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher

Die gesunde Beleuchtung

Mehr Wohlgefinden mit dem richtigen Licht

 

Egal, ob es von der Sonne, von der Leuchtstoffröhre an der Decke oder von der Kerze auf dem Tisch kommt: Licht beeinflusst uns und unsere körperliche wie seelische Gesundheit stärker als wir glauben. Gewusst wie, können wir uns diesen Einfluss ganz gezielt zunutze machen.

Einer, der sich auskennt, wenn es um Licht geht, ist der Wiener Licht-Wissenschaftler und Licht-Farb-Designer Prof. Mag.art Karl Albert Fischer, emeritierter Universitätslektor, Mitbegründer des Österreichischen Instituts für Baubiologie sowie Gründer und Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

 

Leben nach der inneren Uhr

Wer im Takt lebt, lebt gesünder

 

Unser Leben gerät mehr und mehr aus dem Takt, die Nacht wird zum Tag, der Winter zum Sommer. Permanenter Stress ohne ausreichende Ruhephasen, Arbeiten auch an den Wochenenden, Nachtschichten, häufiges Überspringen mehrerer Zeitzonen aufgrund der modernen Mobilität – all das sind nach Ansicht von Experten „Rhythmusräuber“, die unsere innere Uhr durcheinander bringen. Mit Auswirkungen auf unsere Gesundheit, wie erst kürzlich eine weitere Studie zeigte. MEDIZIN populär erklärt, was es damit auf sich hat, warum das immer häufiger werdende Burnout-Syndrom auch als Folge vom gestörten Lebensrhythmus gilt, warum Herzinfarkte am Vormittag gehäuft auftreten, warum Medikamente zu bestimmten Tageszeiten besser wirken, die Schule um eine Stunde später beginnen sollte und das Abspecken in der kalten Jahreszeit gar so schwer fällt.

 

Von Mag. Sabine Stehrer & Mag. Wolfgang Bauer

Lärm im Job hat Folgen

Immer mehr Schallgift am Arbeitsplatz

 

Lärm und Arbeit – da denkt jeder sofort an Handwerk oder Industrie, an dröhnende Maschinen und donnernde Hammerschläge. Längst gibt es aber eine zweite, vorwiegend noch unbeachtete und deshalb besonders heimtückische Krachfront. Sie zieht sich quer durch die modernen Büros, die immer lauter und lauter werden. Mit oft schwerwiegenden Folgen.

 

Von Heimo Revnea

Fit und motiviert: Betriebssport bringt allen was

So gesund kann Arbeiten sein

 

Arbeiten kann mehr sein als Geldverdienen und Selbstverwirklichung. Im Job kann man auch eine gehörige Portion Gesundheitsbewusstsein lernen und sogar zur Sportskanone werden. Wie attraktive Programme zur Gesundheitsförderung im Betrieb aussehen und wie Firmenbosse die Fitness ihrer Mit­arbeiterinnen und Mitarbeiter fördern können, zeigen Beispiele des Arbeitsmedizinischen Zentrums Perg in Oberösterreich.

 

Von Mag. Wolfgang Bauer

Putzen ohne Pannen

Mehr Sicherheit beim Saubermachen

 

Sauberkeit mit Kehrseite: Putzen fordert viele Opfer. Die Schäden, die sich die Putzwütigen zuziehen, sind keineswegs nur kleine Abschürfungen – sie reichen von tiefen Schnittwunden über Bandscheibenvorfall und Knochenbruch bis zum Sturz mit Todesfolge. MEDIZIN populär gibt Sicherheitstipps.

 

Von Dr. Monika Berthold

Keine Chance für Burnout

Mit Ayurveda dem „Ausbrennen“ vorbeugen

 

Mit Jahrtausende alten Heilmethoden können so manche modernen Zivilisationskrankheiten gut behandelt bzw. vermieden werden. Das beweist die aus Indien stammende Heilkunst des Ayurveda. Mit den Ölbehandlungen, Massagen und anderen Antistresstherapien erzielt man vor allem bei Burnout, wie man die geistige und körperliche Erschöpfung nennt, beachtliche Erfolge.

 

Von Mag. Wolfgang Bauer

Klicken, bis es weh tut

Wie Sie sich vor einem „Mausarm“ schützen

 

Tagein, tagaus am Computer arbeiten und dabei die ewig gleichen Handgriffe vornehmen: Das ist schuld daran, dass immer mehr Menschen einen „Mausarm“ erleiden. So harmlos der Name des Problems auch klingen mag, so ernst sollte man die Beschwerden nehmen. Denn was mit einem Gefühl der Kraftlosigkeit beginnt, sich vielleicht mit einem Kribbeln in den Fingern äußert, endet oft mit starken Schmerzen im Hand- und Armbereich auch in Ruhe. Arbeitsmediziner Univ. Prof. Dr. Hugo Rüdiger hat die besten Tipps für „Schreibtischtäter“.

 

Von Mag. Andrea Fallent

Krank durch Kränkung

Beleidigungen im Job schaden der Gesundheit

 

Was kränkt, macht krank, sagt der Volksmund und hat Recht. Kränkungen im Job sind besonders heimtückisch, weil man sie etwa aus Angst um den Arbeitsplatz oft viel zu lange erduldet. Für MEDIZIN populär gibt die Arbeitsmedizinerin Dr. Michaela Schnider Tipps, wie Sie das Problem bewältigen können.

 

Von Mag. Wolfgang Bauer

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