Medizin & Vorsorge
Schwarz vor den Augen
Wenn Sehstörungen auf eine Krankheit hinweisen
Nicht immer sind Sehstörungen mit einer Brille zu beheben: Treten sie plötzlich auf und äußern sie sich durch Symptome wie Flimmern, Blitze, helle Punkte oder Schwarzwerden vor den Augen, so kann auch eine neurologische Erkrankung dahinterstecken. Lesen Sie in MEDIZIN populär, wie man den – oft harmlosen, mitunter aber lebensbedrohlichen – Auslösern auf die Spur kommt.
Von Mag. Alexandra Wimmer
Autismus: Ist mein Kind betroffen?
Mit der „Diagnose“ Autist ist die Umgangssprache schnell einmal zur Stelle, wenn es darum geht, einen gefühlskalten, beziehungsunfähigen und im schlimmsten Fall auch geistig zurückgebliebenen Menschen in eine Schublade zu stecken. Die Medizin macht es sich bei der Diagnose nicht annähernd so leicht, schließlich wirft die Entwicklungsstörung bis heute viele Fragen auf. Sicher ist, dass sich Autismus in den ersten drei Lebensjahren bemerkbar macht und genetische Defekte wesentlich am Entstehen beteiligt sind. Trotz vieler noch unbeantworteter Fragen ist eines klar: Möglichst frühe Förderung gibt den Kindern die Chance, ein Leben zu führen, das wir gemeinhin als „normal“ bezeichnen.
Von Bettina Benesch
Leben mit Multipler Sklerose
„Ich sage mir stets: Nütze den Tag!“
Seit 13 Jahren leidet Martin Geicsnek, EDV-Techniker in Wien, an der Nervenerkrankung Multiple Sklerose (MS). mit MEDIZIN populär sprach der mittlerweile 43-Jährige über den Schock der Diagnose, seinen Umgang mit der Angst vor dem nächsten Schub und seine besonders intensive Lebenslust an guten Tagen.
Von Mag. Sabine Stehrer
Pollenallergie lindern und heilen
Mit dem Frühling kommen die Pollen – und für viele Menschen in Österreich bricht jetzt wieder die Zeit der rinnenden Nase und brennenden Augen an. 15 bis 20 Prozent oder 1,3 bis 1,7 Millionen Pollenallergiker gibt es bereits in unserem Land. Experten rechnen damit, dass die Zahl weiter ansteigen und hierzulande bald jeder Vierte betroffen sein wird. MEDIZIN populär erklärt, warum das so ist, welche Behandlungen wirklich helfen und wie Urlaub zu einem wichtigen Bestandteil der Therapie werden kann.
Von Mag. Sabine Stehrer
Von Migräne bis Spannungskopfschmerz
Was hilft gegen Kopfschmerzen?
Univ. Prof. Dr. Christian Wöber, Leiter der Kopfschmerzambulanz am Wiener AKH, über die vier häufigsten Kopfschmerzformen und wirksame Therapien dagegen.
von Mag. Sabine Stehrer
Darmdivertikel: Weit verbreitet, oft unterschätzt
Darmdivertikel sind Ausstülpungen aus der Darmwand in den Bauchraum, die vor allem im fortgeschrittenen Alter sehr häufig auftreten. Wenn sie sich entzünden, so sind starke Schmerzen, Schwierigkeiten bei der Stuhlentleerung und mitunter sogar lebensbedrohliche Komplikationen oder Darmkrebs die Folgen. MEDIZIN populär über Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und Tipps für einen gesunden Darm.
Von Mag. Sabine Stehrer
Die Renaissance der Geschlechtskrankheiten
Mit Besorgnis stellen Ärzte fest: Geschlechtskrankheiten wie Syphilis und Gonorrhö erleben eine Renaissance. Warum das so ist, wie sich die Krankheiten zeigen und wie man eine Ansteckung verhindern kann, erklärt Expertin Univ. Prof. Dr. Alexandra Geusau für MEDIZIN populär.
Von Bettina Benesch
Schnupfen ist nicht gleich Schnupfen
Oft tritt er als Begleiter von Erkältung oder Grippe auf, er kann sich aber auch als alleiniges Übel einstellen: der Schnupfen. Er kann akut oder chronisch sein, von Viren oder Bakterien ausgelöst werden oder eine Allergie anzeigen. Schnupfen ist also nicht gleich Schnupfen. MEDIZIN populär über die Unterschiede.
Von Mag. Alexandra Wimmer
Schlafstörungen: Ursachen und Folgen
Immer mehr neue Erkenntnisse zeigen, wie wichtig Schlaf für die Regeneration und Gesundheit ist. Gleichzeitig jedoch schlafen immer mehr Menschen schlecht: Schon mehr als drei Millionen Österreicherinnen und Österreicher sind von Schlafstörungen betroffen. Schlafmediziner Univ. Prof. Dr. Manfred Walzl über die Ursachen für die gestörte Schlaflage der Nation, über mögliche Folgen für die schlaflose Gesellschaft und die Dringlichkeit, etwas gegen die Rast- und Ruhelosigkeit zu tun.
Von Mag. Helga Schimmer
Kopfschmerzen
Neue Erkenntnisse, wertvolle Tipps
Kopfschmerzen haben viele Gesichter, können wenige Sekunden bis mehrere Tage lang andauern, von Übelkeit oder anderen Erscheinungen begleitet werden – und sind die häufigste Schmerzerkrankung: Rund einer Million Menschen in Österreich macht das Leiden das Leben regelmäßig zur Qual. Was Experten beunruhigt: Nur jeder Zweite ist in ärztlicher Behandlung. Dabei gibt es heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, die das Leid der Betroffenen lindern können. Die moderne Kopfschmerztherapie fußt vor allem auf eine Erkenntnis: Der Kopfschmerz ist beinahe so individuell wie der Mensch, den er quält.
Von Mag. Alexandra Wimmer










