Medizin & Vorsorge
Ständig müde?
Was tun, wenn die Frühjahrsmüdigkeit nicht weichen will?
Sie fühlen sich fürchterlich schlapp und ausgelaugt? Und das, obwohl die Blütezeit der Frühjahrsmüdigkeit bereits vorbei ist? Nun, es kann sein, dass Sie dieses Phänomen einfach besonders hart trifft. In diesem Fall werden Ihnen unsere Expertentipps und -tricks helfen, um die nötige Power zurückzugewinnen. Will die Müdigkeit trotz allem nicht weichen, ist aber höchste Vorsicht angesagt.
Von Mag. Wolfgang Bauer
Heiterkeit hält jung
Wo man das Lachen lernen kann
Wer Humor hat, lacht dem Älterwerden ins Gesicht. Fröhliche Gelassenheit ist eines der besten Anti aging-Mittel, darüber sind sich Experten einig. Lesen Sie, wie man mit dem „Vitamin“ Heiterkeit länger jung bleibt und wie man das Lachen wieder lernen kann, sollte es einem zwischenzeitlich vergangen sein. Dafür gibt es nämlich jetzt sogar ein eigenes Institut.
Von Dr. Monika Berthold
Parodontitis: Gefahr für Zähne und Mensch
Schon seit einiger Zeit weiß man, dass Parodontitis weit mehr als ein Schönheitsfehler ist. Der Zahn geht letztlich verloren, wenn die entzündliche Erkrankung des Zahnfleisches nicht rechtzeitig behandelt wird. Was man vor kurzem herausfand, macht vorbeugende Maßnahmen noch wichtiger als bisher. Denn Parodontitis kann verschiedene Organe im Körper schädigen und schwere Erkrankungen auslösen. Lesen Sie, welche das sind – und was Sie tun können, damit Zähne und Zahnfleisch gesund und schön bleiben.
Von Mag. Helga Schimmer
Diabetes macht die Blase schwach
Zuckerkrankheit kann Inkontinenz verursachen
Die Zuckerkrankheit zieht gravierende Folgeerkrankungen nach sich: Herzinfarkt, Sehstörungen oder den diabetischen Fuß. Kaum bekannt jedoch ist, dass die Hälfte aller Langzeit-Diabetiker Probleme mit der Blase bekommt, die unbehandelt zu schwerer Harninkontinenz führen können.
Von Mag. Michael Krassnitzer
Medikamente im Alter
So vermeiden Sie unerwünschte Wirkungen
Mit den Lebensjahren steigt oft auch die Anzahl der Medikamente, die regelmäßig eingenommen werden müssen. Aufgrund der Vielzahl der Arzneien und aufgrund körperlicher Veränderungen im Alter kann es jedoch zu unvorhergesehenen bzw. unerwünschten Wirkungen kommen. Für MEDIZIN populär erklärt der Arzt und Geriatrieexperte Dr. Markus Gosch, wie man diese Probleme in den Griff bekommen kann.
Von Mag. Wolfgang Bauer
Neues Schultergelenk
So kehren Beweglichkeit und Lebensfreude zurück
Sie sind ein Wunderwerk an Beweglichkeit, machen aber leider gerade im Alter oft Probleme. Wer „es in den Schultern hat“, kann seine Arme nur eingeschränkt und unter starken Schmerzen drehen und heben. Wenn nichts anderes mehr hilft, kann ein neues Gelenk die Lösung sein. Und hier ist die Medizin jetzt wieder einen Schritt weiter gekommen. Die bereits vierte Generation der Schultergelenksprothesen kann noch besser an die individuellen Gegebenheiten der Patienten angepasst werden und bringt so die oft lang vermisste Beweglichkeit zurück. Lesen Sie, wie ein Wunderwerk ein anderes ersetzen kann.
Von Mag. Karin Kirschbichler
Osteoporose: Behandlung wird immer besser
Was hilft gegen den Knochenschwund?
In Österreich leiden 700.000 Menschen an Osteoporose, Tendenz steigend. Die Medizin sucht fieberhaft nach immer besseren Methoden der Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung. MEDIZIN populär informiert.
Von Mag. Sabine Stehrer
Der Pigmentfleck muss weg?
Achtung: Manche Hautmale sind lebensgefährlich!
Makellose Haut – der Wunschtraum vieler, die Realität bei den wenigsten. Die meisten haben irgendwo den einen oder anderen Pigmentfleck. Besonders häufig zeigen sich Altersflecken, Muttermale, Sommersprossen & Co auf Gesicht, Handrücken und Dekolleté. Manche dieser Flecken verschwinden von selbst wieder, andere lassen sich nur durch entsprechende Behandlung vertreiben. Manche sind völlig harmlos, andere können lebensgefährlich werden, wenn man sie nicht rechtzeitig behandelt: Bei fast jedem zweiten Über-60-Jährigen handelt es sich bei bestimmten Hautveränderungen um ein Frühstadium von Krebs! Lesen Sie hier, welche Hautmale unbedingt in ärztliche Hände gehören.
Von Mag. Astrid Bauer
Hormone: Die Boten vom Dienst
Wie das Hormonsystem funktioniert
Die Hormone sind die Boten unseres Körpers: Sie managen das Zusammenspiel unserer inneren Organe, beeinflussen unsere Stimmungen und prägen unser Triebleben. Um diesen vielfältigen Aufgaben nachkommen zu können sind die Hormone in verschiedenen Spezialgebieten im Einsatz. Die Chefin vom Dienst sitzt – wie könnte es anders sein? – im Gehirn. Setzen Sie sich mit MEDIZIN populär auf die Spur von so guten alten Bekannten wie Adrenalin, Insulin, Serotonin & Co.
Von Dr. Marcus Franz & Dr. Karin Gruber
Die überlastete Hand
Karpaltunnel-Syndrom: Wie wird behandelt?
Geht es nach jüngsten Medienberichten, so sind in der Computergesellschaft die Hände besonders gefährdet. Wer täglich vor dem Bildschirm sitzt und stundenlang die Tastatur betätigt, kann an einem so genannten Karpaltunnel-Syndrom (CTS) erkranken. Dabei handelt es sich um die Schädigung eines der wichtigen Nerven der Hand, des Nervus medianus – die Finger werden taub, Schmerzen stellen sich ein, Gegenstände fallen einfach aus der Hand. In den USA spricht man beim Karpaltunnel-Syndrom bereits von einer Berufskrankheit der Programmierer und EDV-Arbeiter.
Von Dr. Monika Berthold










