Medizin & Vorsorge
Das überwachte Herz
Neues Gerät soll Herzkranken mehr Sicherheit bringen
Mit Hilfe der Telemedizin ist die Nachsorge für herzkranke Menschen auch von zu Hause aus möglich. Wie das funktioniert? Ein „eingebauter Lebensretter“ überwacht die Arbeit des Herzens rund um die Uhr und übermittelt die Ergebnisse von zu Hause aus per Datenleitung an ein Herzzentrum. So können die Experten schon bei geringsten Veränderungen reagieren und mit den Betroffenen Kontakt aufnehmen. MEDIZIN populär über die ersten Erfahrungen in Österreich.
Von Mag. Wolfgang Bauer
Düfte, die heimlichen Verführer
Wie stark uns Gerüche beeinflussen
Unsere Nase weiß es längst: Weihnachten liegt in der Luft, denn überall riecht es nach Zimt, Nelken und Vanille. Und Verkaufsstrategen wissen längst, dass sie uns via Nase in gute Stimmung bringen und unsere Kauflust anstacheln können. Denn mit Düften kann man uns leicht manipulieren und verführen.
Von Mag. Sabine Stehrer & Mag. Wolfgang Bauer
Unser Verdauungssystem: Am Anfang war der Darm
Entwicklungsgeschichtlich ist das Verdauungssystem der älteste Teil des menschlichen Körpers. In gewissem Sinn hat sich der Mensch also rund um den Darm entwickelt. Lesen Sie, was passiert, wenn sich ein Bissen Nahrung auf Wanderschaft begibt.
Von Dr. Marcus Franz und Fr. Dr. Karin Gruber
Ein Beinbruch ist kein Beinbruch
Mit Marknägeln heilen Knochenbrüche schneller
Früher bedeutete ein gebrochenes Bein drei bis vier Wochen mit Streckverband im Krankenbett und mehrere Wochen Gips. Das Bein wuchs auch nicht immer ganz gerade zusammen. Heutzutage jedoch ist ein Beinbruch kein Beinbruch mehr. Das gilt nicht bei allen, aber bei den meisten Frakturen. Nach einem klassischen Unterschenkelbruch – eine häufige Verletzung bei Schifahrern – kann man bereits am Tag darauf wieder aufstehen und nach kurzer Zeit ohne Krücken gehen. Und das gipsfrei. Nach wenigen Tagen schon kann man das Spital verlassen. Wie geht das? Marknagelung heißt das Verfahren, das diese schnelle Wiederauferstehung möglich macht. Lesen Sie, wie’s funktioniert.
Von Mag. Michael Krassnitzer
Wasser ist nicht gleich Wasser
Der Unterschied zwischen Thermal- und Heilwasser
Mit der kalten Jahreszeit ist die beliebteste Zeit für Wellnessurlaube angebrochen und damit der Sturm auf die Bäder. Ab ins Wasser lautet die Devise für Erholungssuchende. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser. Univ. Prof. Dr. Wolfgang Marktl erklärt für MEDIZIN populär, was das Thermalwasser für den Wellnessgebrauch von Heilwasser unterscheidet.
Von Mag. Sabine Stehrer
Das hilft bei Bronchitis
Erkältung, Rauchen, schlechte Luft, aber auch eine ererbte Anfälligkeit – das können Ursachen für Bronchitis sein. Für MEDIZIN populär erklärt ein Experte, was man gegen die Krankheit tun kann und wie man ihr am besten vorbeugt.
Von Mag. Sabine Stehrer
Tinnitus: Ich höre was, was du nicht hörst
Was gegen das quälende Ohrensausen helfen kann
Fünf bis zehn Prozent der Österreicherinnen und Österreicher nehmen ständig Töne und Geräusche wahr, die von keiner äußeren Schallquelle stammen. Für viele ist der Dauerton im Ohr so störend, dass ihre Lebensqualität massiv beeinträchtigt ist. Doch Tinnitus, wie die Ohrgeräusche in der Fachsprache genannt werden, ist kein Schicksal, mit medizinischen und psychologischen Methoden kann man helfen.
Von Mag. Wolfgang Bauer
Machen kranke Zähne krank?
Was Ganzheitliche Zahnmediziner sagen
An jedem Zahn hängt ein ganzer Mensch: Ganzheitliche Zahnmediziner sind überzeugt, dass es eine Verbindung zwischen den Zähnen und anderen Körperregionen gibt und dass kranke Zähne Krankheiten auslösen können, die sich oft weit entfernt vom Mund manifestieren. Dr. Waltraud Frotz erklärt für MEDIZIN populär, wie diese Zusammenhänge funktionieren.
Von Mag. Michael Krassnitzer
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Still, tückisch & gefährlich
Der Bauchspeicheldrüsenkrebs gehört zu den aggressivsten Krebsarten, trotz beachtlicher Fortschritte in der Behandlung endet die Krankheit meist tödlich. Prominentestes Opfer im heurigen Jahr: Startenor Luciano Pavarotti.
Von Dr. Kurt Markaritzer
Ein Kinderleben mit Herzschrittmacher
Eine Reportage
Weltweit leben etwa drei Millionen Menschen mit einem Herzschrittmacher.
Was kaum bekannt ist: Oft muss das lebenswichtige Gerät schon im Kindesalter eingesetzt werden, manchmal sogar unmittelbar nach der Geburt. Wie im Fall von Jonas, der heute zehn Jahre alt ist und fast genauso unbeschwert herumtollen kann wie seine herzgesunden Freunde.
Von Mag. Christian F. Freisleben-Teutscher










