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Medizin & Vorsorge

Meine Mutter hat Brustkrebs!

Was tun bei erblicher Vorbelastung?

 

Wenn die Mutter, Tante oder Schwester an Brustkrebs erkrankt, mischt sich zur Sorge um die Betroffenen oft auch die Angst um die eigene Gesundheit. Bekomme ich auch Krebs? Ein Gentest könnte die Zweifel zerstreuen. Doch: Wirft er nicht erst recht Probleme auf? MEDIZIN populär über eine schwierige Frage.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Der Stress der Frauen

Wie sich große Belastungen auf sie auswirken

 

Frauen werden mit anderen Belastungen konfrontiert als Männer. Und sie reagieren anders, wenn ihnen alles zuviel wird. Für MEDIZIN populär gibt ein Experte Einblick in die Zusammenhänge zwischen Stress und weiblichen Hormonen, Stress und (Frauen-) Krankheiten, erklärt das „Brutpflegeverhalten“ mancher Chefinnen und die Bedeutung von Magnesium.

 

Von Bettina Benesch

Rheuma

Die Krankheit der jungen Frauen

 

Die rheumatoide Arthritis oder chronische Polyarthritis ist hierzulande mit bis zu 80.000 Betroffenen die weitaus häufigste entzündlich-rheumatische Erkrankung und geht mit Schwellungen der Gelenke, Schmerzen und Gelenkssteifigkeit einher. Unbehandelt führt sie zur Gelenkszerstörung und zu Invalidität. MEDIZIN populär über die Wichtigkeit der Früherkennung und die Wirksamkeit moderner Therapien.

 

von Mag. Sabine Stehrer

Die besten Vorsorgetipps von Augen bis Zähne

Das ABC der Gesundheit

 

Ausgewogene Mischkost, dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten Bewegung, Nichtrauchen, maßvoll Alkohol und ausreichend Wasser trinken, genügend Entspannung und erholsamer Schlaf - das sind die sieben wichtigsten Zutaten im Rezept für ein gesundes Leben. Für die verschiedenen Bereiche des Körpers können wir aber auch darüber hinaus einiges tun, um Krankheiten zu verhindern bzw. rechtzeitig zu erkennen.

 

Von Mag. Sabine Stehrer & Mag. Alexandra Wimmer

Vorsorgeuntersuchung: Das wird untersucht

1974 wurde nicht nur MEDIZIN populär gegründet, sondern auch eine wichtige Maßnahme zur Gesundheitsvorsorge eingeführt: die Gesundenuntersuchung, heute Vorsorgeuntersuchung genannt. Nach einer Statistik des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger nehmen das Angebot, das für alle Über-18-Jährigen in Österreich kostenlos ist, derzeit rund zwölf Prozent in Anspruch. Ein Grund, warum viele der Untersuchung fern bleiben, ist unter anderem mangelnde Information über den Ablauf des Checks. Für MEDIZIN populär schildert die Allgemeinmedizinerin Dr. Ina Etlinger-Dress, wie die Vorsorgeuntersuchung vor sich geht und was sie bringt.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

 

Impfungen

Die stichhaltigste Vorsorgemaßnahme im Visier

 

Ob gegen Tetanus, Kinderlähmung, FSME, Grippe oder Gebärmutterhalskrebs: Impfungen zählen zu den wichtigsten Vorsorgemaßnahmen. Lesen Sie in MEDIZIN populär über Vergangenheit und Zukunft der Impfung, über Erfolge, aber auch Komplikationen.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

 

Kindergesundheit

So wird’s ein guter Start ins Leben

 

Schon in ganz jungen Jahren werden die Weichen gestellt – für die Gesundheit, aber auch für das Gesundheitsbewusstsein. Und nichts liegt Müttern und Vätern mehr am Herzen als das Wohl ihrer Kinder. Bei Fragen und Sorgen stehen den Eltern Kinderärztinnen und -ärzte zur Seite, die das Baby, Klein- und Vorschulkind wenigstens bis zum fünften Lebensjahr regelmäßig untersuchen. Lesen Sie, worum es beim Start in ein – körperlich und seelisch – gesundes Leben geht.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

 

Männergesundheit

Größtes Risiko der Männer: der Lebensstil

 

Männer leben nach wie vor ungesünder als Frauen, gehen seltener zu Vorsorgeuntersuchungen und schieben sogar dringend anstehende Arztbesuche oft auf die lange Bank. Das sind die wesentlichen Gründe, warum Männer mit dem aktuellen Durchschnittsalter von 77,7 Jahren eine um 5,6 Jahre kürzere Lebenserwartung haben als Frauen.

Der Experte in Sachen Männergesundheit Dr. Karl Dorfinger über Verhaltensweisen und Vorsorgetipps, die dem Mann ans Herz gelegt seien.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

 

Frauengesundheit

Das schützt vor den weiblichen Leiden

 

Frauen erreichen heute ein Lebensalter von durchschnittlich 83,3 Jahren, also 5,6 Jahre mehr als Männer. Einer der Gründe dafür ist, dass Frauen eher ärztliche Hilfe suchen, wenn sie sich krank fühlen. Liegen die Beschwerden im gynäkologischen Bereich, so neigen aber auch Frauen dazu, den Arztbesuch hinauszuschieben. So wird oft unnötiges Leiden verlängert oder aber eine gefährliche Krankheit riskiert, die bei Früherkennung gute Heilungschancen hätte. Der Frauenarzt Univ. Prof. Dr. René Wenzl erklärt für MEDIZIN populär, was für die weibliche Gesundheit besonders wichtig ist.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

 

Gesund durch den Sommer

Mit unseren 7 Tricks kommen Sie gut durch die heiße Jahreszeit

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

 

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