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Medizin & Vorsorge

Therapiemöglichkeiten bei Tinnitus

So werden die quälenden Ohrgeräusche behandelt

 

Wer ständig unter Brummen, Pfeifen, Rauschen leidet, wünscht sich nichts mehr, als dass die Ohrgeräusche endlich verschwinden. In einigen Fällen hören sie tatsächlich von selbst wieder auf, in anderen Fällen stoppt die richtige Behandlung das Geräusch – und manchmal müssen die Betroffenen lernen, sich mit dem Tinnitus zu arrangieren.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

Wenn das Gehirn in die Jahre kommt

So bleiben die grauen Zellen länger jung

 

Wenn das Gehirn in die Jahre kommt, drohen über den altersbedingten Gedächtnisabbau hinaus vor allem Demenz und Schlaganfall. Was man tun kann, um diesen immer häufiger werdenden Krankheiten vorzubeugen und das Gehirn länger jung zu halten.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Bauchhirn im Stress

Neue Hilfen gegen Reizdarm & Reizmagen

 

Immer mehr neue Studien belegen es: Wir denken nicht nur mit dem Kopf, sondern auch mit dem Bauch. Das Bauchhirn steuert wichtige Prozesse wie die Verdauung, es registriert aber auch Faktoren wie Stress oder Angst und reagiert darauf mit Schmerzen, Durchfall, Verstopfung & Co: Störungen im Magen-Darm-Trakt – allen voran Reizdarm und Reizmagen – machen vielen das Leben schwer. Lesen Sie in MEDIZIN populär, woran es liegt, wenn das Bauchhirn „gereizt“ ist, und wie man es zum „Umdenken“ bewegen kann.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

Husten ohne Ende

Was tun, wenn der Husten nicht abklingen will?

 

Halsweh, Schnupfen, Husten: Dieses unheilvolle Trio tourt unter dem Namen Erkältung jetzt wieder durch die Lande. Wenn das Niesen und Krächzen abgeklungen sind, bleibt der Husten nicht selten als Solist zurück. Was gegen Erkältungshusten hilft, und was dahintersteckt, wenn das Husten kein Ende nimmt.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Sie nehmen Medikamente?

Salbe, Tablette, Spritze: Das sollten Sie wissen

 

Kapsel, Salbe, Spritze, Tablette, Zäpfchen, & Co: Wer krank ist, hat viele Möglichkeiten sich einen Wirkstoff zuzuführen, der beim Gesundwerden hilft. Doch welche Möglichkeit ist wann angesagt, was muss man bei der Einnahme beachten, und warum ist ärztlicher Rat in jedem Fall angesagt? Für MEDIZIN populär gibt der Grazer Pharmakologe Univ. Prof. Dr. Thomas Griesbacher Antwort auf die zehn häufigsten Fragen rund um Medikamente.

 

Von Mag. Michael Krassnitzer

Morbus Bechterew

Die Krankheit, die in Schüben kommt

 

Rund 40.000 Österreicherinnen und Österreicher leiden an Morbus Bechterew. Die Krankheit beginnt mit Kreuzschmerzen, die in Schüben kommen, und kann zu einer leichten bis hochgradigen Versteifung und Verkrümmung der Wirbel­säule führen. Heilbar ist Morbus Bechterew nicht, doch je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto eher kann man den Verlauf verzögern und den Betroffenen das Leben leichter machen.

 

von Mag. Sabine Stehrer

Kraftspender fürs Immunsystem

Gut gerüstet durch die Grippezeit

 

„Gesund sein und gesund bleiben, das schafft man nur mit einem intakten Immunsystem“, sagt Dr. Thomas Schwingenschlögl, Facharzt für Innere Medizin und Rheumatologie in Wiener Neudorf. „Die körpereigene Abwehr rechtzeitig auf Touren zu bringen, ist leichter als viele denken.“ Was also tun? – Der Internist rät zu einem zehnstufigen Kräftigungsprogramm für das Immunsystem.

 

Von Mag. Helga Schimmer

Trockene Augen

Augentropfen, Akupunktur & Co: Was wirklich hilft

 

Es brennt und kratzt, fühlt sich an, als hätte man Sand in den Augen, ein Schleier trübt den Blick: Was es bedeutet, trockene Augen zu haben, weiß jeder Fünfte über 40-Jährige aus eigener Erfahrung. Neben Augentropfen & Co werden neuerdings auch alternative Therapien wie Akupunktur oder Hypnose gegen das Volksleiden eingesetzt. Mit Erfolg, wie ein Experte bestätigt.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Leben mit Morbus Bechterew

Eine Betroffene erzählt, wie sie mit der Krankheit zurechtkommt

 

Dass hinter ihren Kreuzschmerzen die rheumatische Krankheit „Morbus Bechterew“ steckt, erfuhr Maria Nimführ (65) vor 32 Jahren. Im Interview mit MEDIZIN populär erzählt die pensionierte Wienerin, wie sie seit der Diagnose ihr Leben meistert.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Kranke Zähne, kranker Mensch

Achtung: Parodontitis kann schwerwiegende Folgen haben

 

80 Prozent aller Menschen über 40 Jahren haben nach Schätzungen irgendwann in ihrem Leben einen entzündeten Zahnhalteapparat. Umso alarmierender sind aktuelle medizinische Erkenntnisse, die zeigen: Nicht nur die Mundgesundheit ist durch Parodontitis gefährdet, sondern die Gesundheit des Menschen insgesamt. So kann die Erkrankung nachweislich Diabetes Typ-II begünstigen, das Risiko für Schlaganfall oder Herzinfarkt erhöhen und zu Frühgeburten führen. MEDIZIN populär über die unterschätzte Gefahr, wie man sie erkennt und bannt.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

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