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Medizin & Vorsorge

Gefährlicher Trend: Wasserpfeife

Shishas & Co sind noch schädlicher als Zigaretten

 

Vor allem bei den Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Österreich liegen Wasserpfeifen im Trend. Ein Grund für die zunehmende Beliebtheit ist der fatale Irrglaube, dass das Rauchen von Wasserpfeifen eine harmlose, ungefährliche Alternative zum Zigarettenrauchen sei. Doch das Gegenteil ist der Fall, erklärt Experte Univ. Prof. Dr. Manfred Neuberger, und zählt für MEDIZIN populär die vielen Gefahren durch Shishas, Hookahs & Co auf.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Gut schlafen kann man (wieder) lernen

Das ABC gegen Schlafstörungen

 

Immer mehr Druck im Job, Angst um den Arbeitsplatz, düstere Prognosen für die Zukunft: Die Zeichen stehen jetzt besonders schlecht für guten Schlaf. Wenn Stress und Sorgen mit ins Bett gehen, beginnt oft ein Teufelskreis, der in einer „hausgemachten“ Schlafstörung endet. Die sogenannte erlernte Insomnie ist die häufigste Ausprägung von Schlaflosigkeit überhaupt. Doch so wie man sich schlecht schlafen antrainieren kann, lässt sich auch gut schlafen (wieder) lernen. Für MEDIZIN populär vermitteln Schlafexperten das ABC der erholsamen Nächte.

 

Von Mag. Karin Kirschbichler

Stress killt Schlaf

„Mit einem Säbelzahntiger im Bett kann niemand schlafen!“

 

Chronomediziner Dr. Alfred Lohninger erklärt im Gespräch mit MEDIZIN populär, warum uns Stress den Schlaf raubt und sich der Mensch in Sicherheit wiegen muss, um gut schlafen zu können.

 

von Mag. Karin Kirschbichler

Nächtlicher Harndrang

Was hilft, wenn eine volle Blase regelmäßig den Schlaf stört

 

Ob Kinder oder Erwachsene: Nächtlicher Harndrang treibt viele Menschen in Österreich mehrmals pro Nacht auf die Toilette oder lässt die Blase im Schlaf übergehen. Obwohl Hilfe möglich ist, werden nur zirka 15 Prozent der Betroffenen entsprechend therapiert. MEDIZIN populär über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten des oftmals verschwiegenen Leidens.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

Pränataldiagnostik: Wird mein Baby gesund?

Chancen und Risiken der vorgeburtlichen Untersuchungen

 

Ärzte kommen dem ungeborenen Kind dank der Pränataldiagnostik heute näher als je zuvor – Therapien für möglicherweise entdeckte Krankheiten gibt es jedoch nicht immer. Schwangere stehen daher oft vor einer schwierigen Entscheidung. MEDIZIN populär gibt einen Überblick über die gängigsten Untersuchungen.

 

Von Bettina Benesch

 

 

 

Frauen sind anders (krank)

Die weiblichen Besonderheiten bei Bluthochdruck, Diabetes & Co

 

Die Gender-Medizin fördert immer mehr neue Erkenntnisse darüber zutage, dass der „kleine Unterschied“ zwischen Mann und Frau im Krankheitsfall so klein nicht ist. So manche weibliche Eigenheit wirft aber nach wie vor Fragen auf. MEDIZIN populär über bereits bekannte und noch rätselhafte weibliche Besonderheiten bei fünf häufigen Krankheiten.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Wenn Hormone Stimmung machen

Wie stark Östrogene & Co die weibliche Stimmung beeinflussen

 

Wenn bei Frauen die Tränen besonders leicht fließen, der Geduldsfaden rascher als sonst reißt, die Gefühle Achterbahn fahren, wird die Schuld oft auf die Hormone geschoben. Doch wie stark ist ihr Einfluss wirklich? MEDIZIN populär über die wahren Zusammenhänge zwischen Stimmungen und Hormonen.

 

Von Mag. Alexandra Wimmer

 

Von Alkoholsucht bis Sexsucht

Die Süchte von Herrn und Frau Österreicher

 

Anfällig für Suchterkrankungen sind Männer und Frauen in Österreich gleichermaßen. Unterschiede gibt es aber in den Ursachen für die Erkrankung, im Umgang mit der Sucht und in der Dauer, bis Hilfe gesucht wird. Auch die Wahl des Suchtmittels ist abhängig vom Geschlecht: So ist z. B. die Alkoholsucht überwiegend männlich, die Medikamentensucht hingegen eher weiblich.

MEDIZIN populär über geschlechtsspezifische Aspekte der Sucht.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

Training als Therapie

Wie Bewegung sogar Schwerstkranken hilft

 

Selbst bei Schwerstkranken kann Sport die Heilung fördern. In der Medizin setzt man deshalb immer öfter auf Bewegung, um kranke Menschen im Genesungsprozess zu unterstützen bzw. ihr Leiden zu lindern. So auch am Wiener AKH.

 

Ein Lokalaugenschein von MEDIZIN populär-Redakteurin Mag. Alexandra Wimmer.

 

Sport ist Medizin

Diabetes, Depression, Krebs & Co: Sport hilft

 

Ausruhen und Schonung waren gestern: Heute weiß man, dass regelmäßiger Sport nicht nur beim Gesundbleiben, sondern auch beim Gesundwerden hilft. Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse zeugen von der Heilkraft der Bewegung. Und so wird heute auch kranken Menschen geraten, aktiv zu bleiben. Ob Asthma oder Alzheimer, Bluthochdruck oder Krebs, Diabetes oder Depressionen, Herzinfarkt oder Krampfadern, Osteoporose oder Rückenschmerzen: Bei allen diesen Leiden gehört Bewegung inzwischen zur Therapie. Für MEDIZIN populär erklärt Experte Univ. Prof. DDr. Josef Niebauer, wie das Medikament Sport hilft.

 

Von Mag. Sabine Stehrer

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