Auf zum Sport!

Oktober 2022 | Fitness & Entspannung

Sport verändert viel: Wie sich Trainieren auf wichtige Organe unseres Körpers auswirkt und was das für unsere Gesundheit bringt.

– Von Mag. Sabine Stehrer

Fragt man sportliche Österreicher, was sie zum Sport motiviert, erhält man gleich eine ganze Reihe an Antworten: der Spaß an der Bewegung, die Freude am Erleben der Natur und am Zusammensein mit anderen zählen vielfach dazu. Genauso wie das Bedürfnis, Abstand zum Alltag zu gewinnen, Stress abzubauen, Entspannung zu finden und fit und gesund zu bleiben.

Fragt man den Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Sportmedizin, Dr. Günther Neumayr aus Lienz in Osttirol, was für Sport spricht, sagt er erst: „Sport ist gesund für den Körper und die Psyche, beugt Krankheiten vor und verlängert das Leben.“ Dann geht er ins Detail und erklärt, wie sich regelmäßiges Training auf wichtige Organe auswirkt. Konkret auf die Lunge, das Herz, den Bewegungsapparat aus Muskeln, Kno­chen und Gelenken, das Blut und das Nerven­system – und was alles Sport für unsere Gesundheit bringt.

Herz und Lunge trainieren mit

So profitiert etwa die Lunge vom Sporteln, weil wir bei der Anstrengung vor allem wäh­rend des Ausdauertrainings kräftig ein- und ausatmen und so die Atemmuskulatur trainieren. Das Herz wiederum muss während des Sports öfter schlagen, um den beanspruchten Körper entsprechend mit Blut versorgen zu können. So wird der Herzmuskel beim Training mittrainiert.

Mehr rote Blutkörperchen

Und auch dem Blut, unserem flüssigen Organ, tut Sport in vielerlei Hinsicht gut. Beispielsweise bildet bei Druck oder Zug auf die Knochen das Knochenmark mehr rote Blutkörperchen, die den Sauerstofftransporter Hämoglobin enthalten. So werden die Organe des Körpers bis in die einzelnen Zellen besser mit Sauerstoff versorgt, was uns energievoller und leistungsfähiger macht.

Mythen rund ums Essen & Trinken beim Sport

Sport fällt leichter, wenn beim Essen und Trinken Bestimmtes beachtet wird. Was, darum ranken sich etliche Mythen. Welche falsch und halbwahr sind, und was richtig ist, weiß die Salzburger Sportwissenschafterin und Diätologin MMag. Judith Haudum.

So ist es nur „halb wahr“, dass man beim Sport man immer etwas zum Trinken dabeihaben und öfter einen Schluck nehmen sollte: „Wenn man zum Beispiel eine eineinhalb oder zwei Stunden dauernde Radtour plant, sollte man schon etwas zum Trinken mitnehmen und immer wieder etwas davon zu sich nehmen. Während kürzerer Trainingseinheiten, die eine Dreiviertelstunde oder Stunde dauern, braucht man sich aber nicht extra Flüssigkeit zuzuführen.“

Warum der ganze Körper von sportlicher Betätigung profitiert und was an den Mythen dran ist, die sich ums Essen und Trinken beim Sporteln ranken, verraten wir Ihnen in MEDIZIN populär, Ausgabe 10/2021.

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