Gesellschaft & Familie
Kindergesundheit nach Noten
Warum Musizieren schlau und ausgeglichen macht
Musik macht schlau und fördert das soziale Miteinander – vor allem dann, wenn der Nachwuchs selbst in die Tasten greift. Stundenlanges Üben lässt den Spieler aber nicht nur die Schwingungen seiner Musik spüren, sondern auch ein Ziehen im Nacken, dazu vielleicht auch noch Schmerzen in der Hand. Lesen Sie, wie man solche Probleme verhindern und Kindergesundheit nach (Musik-) Noten am besten fördern kann.
Von Bettina Benesch
Kuscheltier Mensch
Warum Liebe gesund und Einsamkeit krank macht
Rund um Weihnachten, das Fest der Liebe, wird den gut 1,3 Millionen Singles in Österreich besonders schmerzlich bewusst, was ihnen fehlt: Kuscheln, in den Arm genommen, gestreichelt werden und die damit vermittelten Gefühle von Zuwendung, Trost, Geborgenheit, Liebe. Berührung ist ein (Über)Lebensmittel, auf das das „Kuscheltier Mensch“ nicht verzichten kann. Und doch krankt unsere Gesellschaft gerade heute an einem Mangel an Körperkontakt jenseits von Sex, wie Experten diagnostizieren. Lesen Sie, warum Berührung für die seelische und körperliche Gesundheit so wichtig ist, dass sie eigentlich ärztlich verordnet werden sollte.
Von Mag. Alexandra Wimmer
Immer mehr Problemkinder:
Was Österreichs Jugend krank macht
Laut aktuellen Daten haben immer mehr Jugendliche in unserem Land Probleme mit Alkohol, Essstörungen, Gewalt. Doch wie Experten betonen: Kein Teenager kommt trunk- oder magersüchtig, aggressiv oder depressiv zur Welt. Die Weichen für die Schwierigkeiten werden allerdings in vielen Fällen bereits in frühester Kindheit gestellt. Und hier liegt in der heutigen Zeit einiges im Argen.
Lesen Sie, warum Österreich immer mehr Problemkinder hat.
Von Mag. Alexandra Wimmer
Der Traum von Zukunft
Was Kinder und Jugendliche an Castingshows finden
Castingshows sind der aktuelle TV-Trend. Wenn auf der großen Fernsehbühne Supertalente, Superstars, Supermodels oder – wie derzeit im ORF – „Helden von morgen“ auserwählt oder hinausgewählt werden, dann schauen Millionen vor allem junge Menschen zu. MEDIZIN populär fragte beim Kinder- und Jugendpsychiater Univ. Prof. Dr. Max Friedrich nach, was Kinder und Jugendliche an diesen Shows finden.
Von Mag. Karin Kirschbichler
Gefahren aus der Spielzeugkiste?
Was Sie beim Kauf von Puppen, Teddys & Co beachten sollten
Bisphenol A in Babyschnullern nachgewiesen: Erst kürzlich machte diese Meldung Schlagzeilen. Doch auch andere Chemikalien in Bausteinen, Entchen, Puppen, Teddys & Co verunsichern Eltern und Großeltern: Wie erkennt man die Gefahren aus der Spielzeugkiste? Lesen Sie, worauf Sie bei Material, aber auch bei Form und Funktion achten sollten, wenn Sie Kindern bis sechs Jahren wirklich gesundes Spielzeug schenken wollen.
Von Mag. Sabine Stehrer
Tatort Körper
Grazer Ambulanz sichtet & sichert Spuren der Gewalt
Zu ihr kommen Frauen und Männer, die misshandelt, Kinder, die missbraucht wurden – Menschen, deren Körper zum Tatort wurde. Doch die Gerichtsmedizinerin Dr. Kathrin Yen interessiert nicht, wie die Verletzungen ihrer Patientinnen und Patienten geheilt werden können, sondern wie sie entstanden sind. Mit modernsten Untersuchungsmethoden sammelt sie Daten, die als Beweismaterial vor Gericht nützlich sein können. Seit mehr als einem Jahr sichtet und sichert man an der ersten österreichischen Ambulanz für Gewaltopfer in Graz Spuren der Gewalt. Für MEDIZIN populär zieht Leiterin Yen Bilanz.
Von Mag. Helga Schimmer
Die Stadt der Kinder
Gesunde Entwicklung braucht Freiräume
Wenn Kinder ihre Stadt planen könnten, sähe sie vollkommen anders aus als alles, was wir heute kennen: Auf Brachflächen entstünden Hügel, Bäche, Matschrutschen, aus Straßen würden Gehwege – und die wären für die Fußgänger da, nicht für Parkplätze. Wenn Kinder ihre Stadt planen könnten, wenn Eltern Initiativen setzten, würde das mehr Lebensqualität für alle bedeuten, sagen ein deutscher Raumplaner und ein österreichischer Umweltmediziner.
Von Bettina Benesch
Stottern
Was hilft gegen das Stottern?
Was hatten Marilyn Monroe und Winston Churchill gemeinsam?
Das Sto…Sto…Stottern. Auch 80.000 Österreicherinnen und Österreicher stolpern beim Sprechen und ernten nicht selten Spott und Hohn dafür. Wie kann den Betroffenen geholfen werden? MEDIZIN populär über die Behandlungsmöglichkeiten.
Von Mag. Sabine Stehrer
Mama, ich kann nicht schlafen!
Wenn Kinder ihre Ängste mit ins Bett nehmen
Ob aus Angst vor der Dunkelheit, vor dem nächsten Schultag, einem Monster hinter dem Vorhang, dem Terroranschlag vor dem Haus oder davor, wieder ins Bett zu nässen: Geschätzte zehn bis 30 Prozent der Kinder schlafen schlecht. Häufige Ursache dafür sind Ängste und Sorgen aller Art. Lesen Sie, wie Sie Ihrem Nachwuchs dabei helfen können, die Ängste in den Griff zu bekommen und nachts Ruhe zu finden.
Von Mag. Alexandra Wimmer
Krisenjahre Pubertät
Immer früher, immer länger, immer aggressiver
Was ist mit unserer Jugend los? Das fragt sich die Öffentlichkeit immer dann, wenn sich wieder ein Teenager bis zur Bewusstlosigkeit betrunken hat, wenn wieder ein Halbwüchsiger mit Gewalttaten Schlagzeilen gemacht hat. Was macht die Pubertät zu immer dramatischeren Krisenjahren? Das hat MEDIZIN populär Experten gefragt. Schließlich müssen sich die allermeisten Eltern zwar nicht mit solchen Extrem-Kindern herumschlagen, sind aber trotzdem extrem gefordert: Denn die Kampf- und Konfliktzeit Pubertät beginnt heute früher, endet nicht wie einst schon nach zwei, drei, sondern mitunter erst nach zehn Jahren und verläuft immer aggressiver. MEDIZIN populär über die Hintergründe.
Von Mag. Alexandra Wimmer und Mag. Sabine Stehrer










