Burnout: Was schützt?

April 2010 | Leben & Arbeiten

Der Druck im Job wächst weiter
 
Der kürzlich veröffentlichte Arbeitsklima-Index der Arbeiterkammer Oberösterreich dokumentiert die aktuelle Stimmung der Beschäftigten in Österreich: So pessimistisch wie schon lange nicht schätzen sie die Situation der heimischen Wirtschaft ein. Und so kommt zu den ohnehin enormen Anforderungen im Job ein weiterer Belastungsfaktor hinzu: die Angst um den Arbeitsplatz. Mit der Existenzangst im Nacken fühlen sich die Arbeitenden allen anderen Belastungen im Job hilflos ausgeliefert. Erschöpft, überlastet und ausgelaugt, driften immer mehr ins Burnout, rund eine halbe Million Menschen in Österreich ist bereits betroffen. Betriebliche Gesundheitsförderung, die auch die Psyche mit einschließt, eine menschenwürdigere Unternehmenskultur und Maßnahmen gegen die Krankmacher am Arbeitsplatz sind wichtiger denn je. Für MEDIZIN populär geben Experten Antwort auf die Frage: Was schützt vor Burnout?
 
Von Mag. Alexandra Wimmer und Mag. Karin Kirschbichler

Enormer Zeitdruck, schwierige Chefs, intrigante Kollegen, mangelnde Wertschätzung, wenig Entfaltungsmöglichkeiten: Stressfaktoren wie diese machen vielen das Berufsleben schwer. Damit nicht genug: Seit Beginn der Wirtschaftkrise verschärft die Angst um den Arbeitsplatz die Situation und schürt Gefühle der Ohnmacht, des Ausgeliefertseins und der Verzweiflung. Wie aktuelle Untersuchungen der Arbeiterkammer Oberösterreich zeigen, hat die Krise nach wie vor großen Einfluss auf das psychische und physische Wohlergehen der Beschäftigten. Und auch wenn sich die angespannte Arbeitsmarktsituation allmählich beruhigt – für die nächsten Monate erwarten Experten noch einmal einen starken Anstieg der Arbeitslosigkeit.

Mehr Angst, mehr Druck

„Die wirtschaftlich schlechte Situation führt generell zu einem erhöhten Angstpegel in der Gesellschaft“, berichtet Univ. Doz. Prim. Dr. Werner Schöny, Ärztlicher Direktor der Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg in Linz und Obmann von „pro mente austria“. „Bei den Beschäftigten herrscht natürlich die Angst, dass ein Betrieb Leute entlassen oder überhaupt zusperren muss. Je nachdem, wie die individuelle Situation ist – wie stabil man psychisch ist, wie viele Kinder man zu versorgen hat oder wie hoch man verschuldet ist – wirkt die Angst sich mehr oder weniger stark auf das Wohlbefinden aus.“ Auf Dauer belasten Ängste und Stress sowohl Körper als auch Psyche. Sie führen zu chronischem Stress, der sich in Form von Erschöpfung, Kopf-, Magen- oder Rückenschmerzen, Schlaf- oder Verdauungsproblemen äußern und schließlich in ein Burnout münden kann.

Depressionen, Aggressionen & Co

„Bei entsprechend disponierten Personen kann die existenzielle Bedrohung zu Resignation und Depressionszuständen führen, bei anderen zu erhöhter Kampf- und Aggressionsbereitschaft“, nennt der Psychiater und Psychotherapeut Werner Schöny mögliche Reaktionsmuster. Wenn man der Sorge nichts entgegensetzt, besteht zusätzlich die Gefahr, dass andere belastende Faktoren wie Leistungsdruck oder Probleme mit Vorgesetzten ignoriert werden. „Wenn die existenzielle Bedrohung Menschen in ihren Grundfesten erschüttert, werden andere Stressfaktoren oft ausgeblendet“, beobachtet der Facharzt. Viele Betroffene verharren dann untätig in schwierigen Situationen – viel zu groß ist die Angst davor, den Job zu verlieren. Bei anderen löst die krisenhafte Situation aber auch genau das Gegenteil aus: Sie sagen sich „Jetzt erst recht!“, engagieren sich noch mehr für ihre Arbeit und den Betrieb – und gehen dabei weit über ihre persönlichen Grenzen.

Aussprachen und Alternativen

Welche Herausforderung man auch zu bewältigen hat, man sollte sie als solche anerkennen und keinesfalls verleugnen. „Werden die Probleme negiert oder nicht rechtzeitig wahrgenommen, kann das zu psychischen Krankheiten – am ehesten zu Angststörungen und Depressionen – führen, die ärztlich behandelt werden müssen“, warnt Werner Schöny. Die Sorgen mit Alkohol oder Medikamenten zu betäuben, ist schon gar keine Lösung – der Missbrauch dieser Substanzen würde das Problem schließlich nur verstärken –, stattdessen sollte man das Gespräch suchen. „Es entlastet, wenn man das Problem beispielsweise mit Kollegen, unter Umständen mit dem Vorgesetzten, dem Betriebsrat, in der Familie oder mit Freunden bespricht.“ Manchen hilft es, einen Alternativplan zu entwickeln für den Fall, dass das Schlimmste tatsächlich eintritt.
So wichtig die Auseinandersetzung mit dem Problem ist – man sollte es nicht zum einzigen Thema machen. Damit die beruflichen Sorgen nicht überhandnehmen, muss der Teufelskreis aus Grübeln, Sich-Sorgen und negativen Erwartungen durchbrochen werden. Quälende Gedanken (z. B. „Ich schaffe das nicht“, „Ich bin nicht gut genug und verliere deshalb meine Arbeit“) könnte man zu Papier bringen und ihnen bewusst positive Aussagen (z. B. „Ich werde die Aufgaben gut bewältigen“, „Ich erledige die Arbeit, so gut ich kann, und das ist genug“) entgegensetzen.

Zeitdruck als Dauerbrenner

In Krisenzeiten sollte man auch besonders achtsam mit den eigenen Ressourcen sein: Anstatt zu „arbeiten bis zum Umfallen“ gilt es, die eigenen Kraftspeicher regelmäßig aufzufüllen, Freizeit und Erholung dürfen nicht zu kurz kommen.
Welche Tätigkeiten habe ich vernachlässigt, die mir Freude machen? Welche Bedürfnisse kommen in meinem Leben zu kurz? Was tut mir gut? – Fragen wie diese können helfen, den passenden Ausgleich zu finden. Wer seine Ressourcen ausschöpft – sei es, dass man eine Sportart betreibt, sich einem Hobby widmet oder regelmäßig Freunde trifft – tankt nebenbei neue Kraft für den Job. Und schließlich ist es gerade jetzt wichtig, (weiterhin) gute Arbeit zu leisten.
Auch vor dem Zeitdruck, dem Dauerbrenner unter den Belastungsfaktoren, schützt man sich am besten, indem man auf die eigenen Energiereserven Rücksicht nimmt: Regelmäßige Pausen, kleine Rituale – sei es die Kaffeepause am Vormittag, mittags ein kurzer, flotter Spaziergang – bringen neue Energie.

Vorgesetzte als Krankmacher

Wie die Erhebungen der Arbeiterkammer außerdem zeigen, wirkt sich neben dem Zeitdruck die Unzufriedenheit mit Vorgesetzten ganz besonders auf die Gesundheit aus: Beschäftigte, die Probleme mit dem Chef haben, leiden oft unter Verdauungsproblemen, Rückenschmerzen und Bluthochdruck. Neben den oben genannten Maßnahmen könnte man sich hier – zum Ausgleich für schwierige Beziehungen am Arbeitsplatz – privat bewusst mit Menschen umgeben, die einem Freude, Leichtigkeit und Spaß vermitteln – und Energiefresser jeder Art meiden.

Motivationsräuber und Stressfaktoren

Bei einigen Stressfaktoren sind vor allem die Arbeitgeber gefordert, Schutzmaßnahmen zu treffen – Stichwort Entfaltungsmöglichkeiten. „Werden den Menschen Freiräume zugestanden, dann arbeiten sie lieber, sind motivierter und es entstehen seltener Angstphänomene“, erklärt der Psychiater. „Wird hingegen genau vorgeschrieben, wie man zu arbeiten hat, zerstört das die Persönlichkeit.“
Auch Überlastung – sei es, dass man zuviel Arbeit zu erledigen hat oder dass die Aufgabenstellung nicht mit den persönlichen Möglichkeiten übereinstimmt – sorgt für erheblichen Stress. „Hier sind klare Arbeitsaufträge gefordert, die lösbar sind und den Fähigkeiten der Mitarbeiter entsprechen“, betont Schöny. „Es ist ganz wichtig, dass jeder genau weiß, was er zu tun hat.“ Um sich wohlzufühlen, braucht es außerdem Anerkennung und Wertschätzung, kurz: das Gefühl, wichtig zu sein.

Kommunikation und Transparenz

Nicht zuletzt sorgt ein offenes Gesprächsklima im Betrieb für die nötige Klarheit. In Krisenzeiten hilft es den Beschäftigten, eine gewisse Objektivität darüber zu erlangen, wie es tatsächlich um die Firma oder den eigenen Arbeitsplatz steht. „Es ist ganz wichtig, dass die Mitarbeiter so gut wie möglich über die betriebliche Situation informiert werden“, betont der Arzt. „Gerüchte entstehen vor allem dann, wenn keine Transparenz  herrscht.“
Umso wichtiger ist es, auf Unternehmerseite (auch) das psychische Wohlergehen der Mitarbeiter verstärkt zu fokussieren. „Denn“, so das Fazit des Experten Schöny, „es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit.“ (siehe auch Interview unten).

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Selbsttest zum Download: Bin ich von Burnout gefährdet?

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Wie man Burnout erkennt:

Die 12 Phasen bis zum Zusammenbruch

Burnout entwickelt sich meist über Monate oder Jahre und betrifft die physische, emotionale und mentale Gesundheit. Bis es zum Zusammenbruch kommt, durchlaufen die Betroffenen typischerweise verschiedene Phasen:

1. Idealistische Begeisterung
Man identifiziert sich über die Maßen (mit der Arbeit) und hat den Drang, sich zu beweisen.

2. Verstärkter Einsatz für Ziele
Man engagiert sich übermäßig und arbeitet fast pausenlos.

3. Vernachlässigung eigener Bedürfnisse
Man übergeht körperliche Signale und ignoriert Bedürfnisse wie jene nach Erholung, Pausen, ausgleichender Beschäftigung.

4. Verleugnung von Konflikten
Man ignoriert oder bagatellisiert bestehende Konflikte.

5. Umdeutung von Werten
Man verliert den Bezug zu den eigenen ursprünglichen Werten, das eine Thema beherrscht das gesamte Leben.

6. Verleugnung von Problemen
Man ignoriert oder verleugnet Probleme und Sorgen.

7. Rückzug aus der Umwelt
Man isoliert sich zunehmend von Freunden und Familie und beschränkt die sozialen Kontakte auf das berufliche Umfeld.

8. Verflachung des Lebens
Man erlebt das Leben als monoton ohne Höhen und Tiefen, man zeigt beobachtbare Verhaltensänderungen.

9. Depersonalisation
Das ursprüngliche Persönlichkeitsgefühl verändert sich oder geht verloren. Man erlebt sich selbst, andere Menschen, die Umgebung als fremd oder unwirklich.

10. Innere Leere
Man fühlt sich leer und von seinen Emotionen abgeschnitten, nichts berührt einen wirklich.

11. Schwere Depression
Man zieht sich sozial komplett zurück, verliert das Interesse am Leben, dazu kommen Symptome wie Schlafstörungen, mangelnde Energie, Konzentrationsstörungen bis hin zu Selbstmordgedanken.

12. Zusammenbruch
Völlige Erschöpfung mit schweren körperlichen und psychischen Symptomen.

© Nach Herbert Freudenberger, „12 Stufen zum Burnout“

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Interview

„Betriebliche Gesundheitsförderung ist kein Geschenk“

Dr. Artur Wechselberger, Vizepräsident und Leiter des Referats für Arbeitsmedizin der Österreichischen Ärztekammer, über dringend nötige Schritte in Betrieben.

MEDIZIN populär
Chronischer Stress ist nach Rückenschmerzen bereits das zweithäufigste arbeitsbedingte Gesundheitsproblem. Was bedeuten die neuen Krankmacher im Job für den Berufsalltag von Betriebsärzten und Arbeitsmedizinern?

Dr. Artur Wechselberger
Waren es früher schwere körperliche Belastungen, die den Grundstein für chronische Rückenschmerzen legten, so sind es heute neben langem Sitzen und schlechter Körperhaltung oft gerade der Berufsstress und psychische Anspannung, die chronische Schmerzen verursachen. Dem Arbeitsklima und den Arbeitsabläufen sowie den durch sie ausgelösten Gesundheitsstörungen muss also dringend vermehrt Aufmerksamkeit gewidmet werden. Der Arbeitsmediziner ist angehalten, die Unternehmensführung auf diese neuen Belastungsfaktoren hinzuweisen und an Strategien zu deren Reduktion mitzuarbeiten. Ein Überdenken der Arbeitsorganisation, Strategien zur Stressbewältigung, zum Ressourcen- und Zeitmanagement, Gymnastik- und Entspannungsprogramme, aber besonders auch eine Verbesserung des Sozialklimas mit entsprechender Wertschätzung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind Grundvoraussetzungen zur Verbesserung.

Wie muss betriebliche Gesundheitsförderung aussehen, die diesen neuen Anforderungen gerecht wird?
Betriebliche Gesundheitsförderung darf nicht zum Schlagwort verkommen. Betriebliche Gesundheitsförderung beginnt dann, wenn die gesetzlichen Vorgaben zum Arbeitnehmerschutz vollständig erfüllt sind und sich das Unternehmen über diese Minimalerfordernisse hinaus der Gesundheit der Arbeitnehmer im ganzheitlichen Sinn zu widmen beginnt. Betriebliche Gesundheitsförderung ist kein Geschenk, sondern eine lohnende und lukrative Investition in die Zukunft eines Unternehmens, dessen wertvollstes Kapital gesunde und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind.

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Ernten bei Tempo 30

Dr. Lisa Tomaschek-Habrina, Psychotherapeutin und Leiterin des Instituts für Burnout und Stressmanagement in Wien, über kleine, aber wichtige Schritte zum Schutz vor dem Ausbrennen.

Pausen mit Kontrastprogramm
Man weiß es ja, aber in der Hektik „vergisst“ man oft darauf: Leistung braucht Pausen, Durcharbeiten erschöpft, irgendwann bringt man nichts mehr weiter. Planen Sie daher alle eineinhalb Stunden eine Unterbrechung von zehn bis 15 Minuten ein und lassen Sie sich z. B. durch einen Klingelton am Handy daran erinnern. Wichtig: Diese Pausen für ein Kontrastprogramm nutzen, also etwas ganz anderes tun als zuvor. Wer also z. B. am Computer arbeitet, sollte nicht versuchen, bei einem Computerspiel zu entspannen, sondern z. B. um den Häuserblock gehen oder mit einem netten Menschen plaudern.

Motto: So gut ich kann!
Von Burnout gefährdet sind insbesondere jene Menschen, die sehr engagiert sind, ständig an ihre Grenzen gehen, alles perfekt und ohne Hilfe schaffen „müssen“. Für sie kann der Wahlspruch der kleinen Pfadfinder, der Wichtel und Wölflinge, hilfreich sein: „So gut ich kann!“ Erledigen Sie Ihre Aufgaben, so gut Sie können, und schrauben Sie Ihre Erwartungshaltung an sich selbst ein Stück weit zurück. Verlangen Sie nicht mehr von sich, als im Moment möglich ist.

Achtsamkeit für den Moment
Untersuchungen von Computertastaturen zeigen die Spuren des „Simultantentums“: Unmengen von Essensresten wurden zutage gefördert, Arbeit und Nahrungsaufnahme werden allzu oft gleichzeitig „erledigt“. Lenken Sie Ihr Bewusstsein auf den Moment und das Nacheinander: Jetzt arbeite ich, jetzt esse ich, jetzt entspanne ich – und dann …

Entspannungsübungen ohne Müssen-Müssen
Ob Yoga, Qigong, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder Atemübungen: Was immer Sie tun, um in regelmäßigen Abständen zu entspannen, die Hauptsache ist, es macht Spaß. Entspannung soll keine Überwindung, kein Müssen-Müssen – und dennoch fixer Bestandteil des Berufsalltags sein, damit Stress nicht zur chronischen Gefahr für die Gesundheit wird.

Auszeiten von Handy und Computer
Ständig erreichbar, allzeit bereit zu sein, macht immensen Druck, der auf der Seele lastet. Und für das ununterbrochene Sitzen vor dem Computerbildschirm ist unser Körper nicht geschaffen. Also: Sich zumindest in der Freizeit Auszeiten von beidem gönnen!

Zeit zum Ernten
Multitasking, also das Erledigen mehrerer Anforderungen gleichzeitig, verschleiert den Blick auf Anfang und Ende einer Aufgabe, und so fehlt es an Gelegenheiten, sich über vollbrachte Leistungen zu freuen. Nehmen Sie sich Zeit zum Ernten, z. B. wenn ein Projekt fertig ist – für sich selbst (Ich habe es geschafft!) und im Team (Das feiern wir bei einem gemeinsamen Essen!).

Tempo 30 statt Vollbremsung
So wie es im Straßenverkehr immer mehr verkehrsberuhigte 30er-Zonen gibt, sollte man auch im Alltag Phasen einlegen, in denen man die Geschwindigkeit drosselt. Nicht ganz abbremsen, sondern entschleunigen lautet dabei die Devise. Denn eine Vollbremsung geht bekanntlich mit einem Rückstoß einher. Wer hochtourig unterwegs ist und plötzlich stoppt, wird schnell von dem eingeholt, was er eigentlich hinter sich lassen wollte.

Inventur der Seele
Überprüfen Sie regelmäßig, wie es um Sie steht: Machen Sie z. B. jedes Jahr an Ihrem Geburtstag eine Inventur der Seele und fragen Sie sich, was Ihnen wirklich wichtig ist, wie weit Ihre Realität von diesen Werten entfernt ist, ob Sie „in den eigenen Schuhen gehen“. Und wenn Sie sich bereits erschöpft, ausgelaugt oder gar krank fühlen, fragen Sie sich: Ist es das wert, dass ich meine Gesundheit aufs Spiel setze? Beginnen Sie jetzt und in kleinen Schritten Ihr Arbeitsverhalten zu verändern, sonst werden Sie sich in Kürze auch in anderen Bereichen überfordert fühlen.

Buchtipp:
Porta, Hlatky, Stress verstehen – Burnout besiegen, ISBN 978-3-902552-43-3, 160 Seiten, € 14,90 Verlagshaus der Ärzte 2009

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