Medizin & Trends, Medizin & Trends - Mit Bild

Operationen im Fokus: Nasenkorrektur

Viele Menschen sind mit ihrer Nase unzufrieden und lassen sie sich operieren.
Wie ästhetische Nasenkorrekturen ablaufen und welche Risiken sie haben.

Von Mag.a Sabine Stehrer

Sie zählt zu den häufigsten schönheitschirurgischen Eingriffen und gilt auch als älteste Operation um des Aussehens willen: die ästhetische Nasenkorrektur.

Wann wird die OP durchgeführt?

Sehr häufig wird nach einer Verletzung, zum Beispiel beim Sport, operiert. Ähnlich häufig, weil eine Krümmung der Nasenscheidewand zu Atemproblemen, zu Schnarchen mit Schlafstörungen etc. führt. Oder wenn das Ergebnis einer vorangegangenen OP nicht zufriedenstellend ist. Zahlenmäßig an vierter Stelle stehen rein ästhetische Korrekturen.

Was sind die Gründe für eine ästhetische OP?

Wird eine Nase aus rein ästhetischen Gründen korrigiert, dann zählen die Entfernung eines Höckers und die Begradigung einer Hakennase oder einer Schiefnase zu den häufigsten Eingriffen. Gefolgt von Verschmälerungen der Nase und der Anhebung der Nasenspitze.

Was ist danach zu beachten?

Nach der OP ist die Nase für zwei Wochen eingegipst oder verbunden. Daher tut man sich beim Atmen etwas schwer und sollte u.a. nicht niesen oder sporteln. Zwei, drei Wochen dauert es, bis Schwellungen und blaue Flecken verschwunden sind.

 

Wie eine Nasenkorrektur abläuft, welche Risiken, aber auch welche OP-Alternativen es gibt, berichten wir in MEDIZIN populär 1/2024.

 

Foto: © gettyimages_YakobchukOlena

 

Share

Das könnte Sie auch interessieren:

Logo medizinpopulär