Herzenswunsch Kind

Juni 2018 | Medizin & Trends

Partner, Beruf, trautes Heim – endlich entspricht alles den Vorstellungen. Der Zeitpunkt für ein Baby wäre optimal. Doch gerade dann will es oft nicht klappen. Denn für viele wird es zunehmend schwieriger, auf natürlichem Weg Eltern zu werden.
 
– Von Mag. Silvia Feffer-Holik

Viele streben „optimale“ Rahmenbedingungen für ein Wunschkind an – doch bis der passende Partner gefunden, die finanziellen Bedingungen geschaffen und auch das berufliche Umfeld – in Hinblick auf Familie – geklärt ist, sind viele Frauen schon über 35 oder noch älter.
Kein Alter, freilich. Der Körper sieht das punkto Fortpflanzung jedoch anders, er kümmert sich herzlich wenig um unsere geplanten Vorstellungen und Zeitmodelle. Während der fruchtbaren Jahre der Frau, von der Pubertät bis in den Wechsel, werden im Schnitt zirka 300 reife Eizellen für eine Schwangerschaft bereitgestellt – die widerstandsfähigsten und qualitativ besten zirka bis Mitte 30.
Dann nimmt die Anzahl der befruchtungsfähigen Eizellen stetig ab, bereits ab dem 35. Lebensjahr ist die Chance ein Kind zu bekommen um ein Vielfaches geringer als bei einer 20-jährigen Frau. Bereits ab dem 40. Lebensjahr kann es passieren, dass es nicht mehr bei jedem Zyklus zum Eisprung kommt. Die Energieträger innerhalb der Eizellen haben weniger „Power“ und auch die Fehleranfälligkeit bei der Chromosomenteilung nimmt zu. Dies mag einer der Gründe sein, warum etwa jedes siebente Paar in Österreich ungewollt kinderlos ist.

Lieber früher planen
„Wenn Frauen Mitte 30 binnen eines Jahres nach Absetzen der Pille auf natürlichem Weg nicht schwanger werden, dann sollten sie die Ursachen für die Kinderlosigkeit unbedingt von einem Gynäkologen abklären lassen. Idealerweise sollte sich auch der Partner einer urologischen Untersuchung unterziehen“, rät Univ. Prof. Dr. Herbert Zech, wissenschaftlicher Leiter der IVF Zentren Prof. Zech. Viele Kinderwunschpaare warten jahrelang vergebens, wertvolle Zeit vergeht.
Die Ursachen einer ungewollten Kinderlosigkeit sind vielfältig. Neben hormonellen, anatomischen und genetischen Ursachen können auch Umwelt- und Lifestyle-Faktoren – wie etwa starkes Rauchen, eine langfristige Einnahme bestimmter Medikamente, zu viel Alkohol sowie übermäßiger Stress oder der Kontakt mit Umweltgiften – die Zeugungsfähigkeit vermindern.

Oft organisch bedingt
Die Gründe dafür, warum es nicht klappen will, sind in neun von zehn Fällen organisch bedingt. „Die Ursachen sind gleichermaßen unter den Geschlechtern verteilt“, so Herbert Zech. „Wenn bei der Frau im Bereich der Eileiter, der Gebärmutter oder im Hormonhaushalt etwas Grundlegendes nicht stimmt, dann ist eine Befruchtung auf natürlichem Weg oft nicht möglich.“
Beim Mann können Krampfadern in den Hoden, Störungen in der Spermienbildung (zu wenige, zu langsam, abnorm verändert), der Spermienreifung oder des Samentransports sowie Entzündungen der Prostata oder Blase zu Zeugungsschwierigkeiten führen. Klärung bringt ein Spermiogramm, das über die Menge, Beweglichkeit und Form der Samenzellen Auskunft gibt. Die Hoden werden mittels Ultraschall untersucht sowie die Sexualhormone im Blut getestet. Oft macht auch eine Spezialsamenanalyse Sinn, bei der der Samenkopf und das Mittelstück genau untersucht werden. Das lässt Rückschlüsse zu, ob die Beschaffenheit der Samenzellen an der Kinderlosigkeit allein – oder mitbeteiligt ist.    ‘
„Bei der Frau lässt sich – neben der klassischen hormonellen Abklärung – etwa durch eine Bauchspiegelung prüfen, ob die Eileiter durchgängig sind. Mittels Ultraschall und Hysteroskopie ist eine genaue Untersuchung der Gebärmutter möglich“, erklärt Herbert Zech grob skizziert die Diagnosemöglichkeiten. „Wenn die Untersuchungen zeigen, dass eine Schwangerschaft theoretisch auf natürlichem Weg möglich ist, dann wird mit einer kontrollierten Hormoneinstellung und mit Geschlechtsverkehr zum optimalen Zeitpunkt eine mögliche Befruchtung unterstützt. Sollte nach drei bis sechs Zyklen keine Schwangerschaft eintreten, dann sollte man eine IVF-Behandlung d.h. eine Befruchtung außerhalb des Körpers in Betracht ziehen.“

Befruchtung außerhalb des Körpers
Ist die Samenqualität in Ordnung, aber nur ein Eileiter durchgängig, dann ist eine „Insemination“ möglich: Der Samen des Mannes wird mit einem Spezialverfahren gereinigt und in die Gebärmutter der Frau injiziert. Die Befruchtung findet auf herkömmlichem Weg im Eileiter der Frau statt. Das befruchtete Ei wandert dann in den nächsten Tagen in die Gebärmutter und nistet sich dort ein.
„Die Erfolgsraten der Insemination liegen bei zehn bis 15 Prozent pro Behandlung, wenn man es drei- bis viermal macht, dann kommt es zu einer Schwangerschaftsrate von 30 bis 35 Prozent“, erklärt Univ. Prof. Dr. Dietmar Spitzer, ärztlicher Leiter, IVF Zentren Prof. Zech in Salzburg.
Sollte das nicht zum Ziel führen, dann ist die In-vitro-Fertilisation (IVF) eine Möglichkeit. Sie wird durchgeführt, wenn die Eileiter verschlossen oder auch Verwachsungen so stark sind, dass eine natürliche Befruchtung nicht möglich ist – ebenso, wenn die Samenqualität schlecht ist.

Wie funktioniert IVF?
Bei der In-vitro-Fertilisation („Befruchtung im Glas oder außerhalb des Körpers”) werden der Frau nach hormoneller Behandlung Eizellen aus den Eierstöcken entnommen und in einer Glasschale mit aufbereiteten Samenzellen zusammengeführt. Befruchten die Spermien die Eizellen, so werden meist ein bis zwei Embryonen mit einem dünnen Transferkatheter in die Gebärmutter eingebracht. 1978 wurde das erste Retortenbaby namens Louise Brown in Großbritannien geboren, seitdem wurde die Technik immer weiter entwickelt und perfektioniert.

Was sind die Voraussetzungen?
Damit eine IVF durchgeführt werden kann, muss bei der Frau die Gebärmutter gesund und noch mindestens ein funktionstüchtiger Eierstock vorhanden sein. Beim Mann sollte die Samenqualität gut sein, es ist aber auch möglich, Fremdsamen zu verwenden.
Wie viele befruchtete Zellen in die Gebärmutter eingesetzt werden, hängt von der Entscheidung des Paares ab.  Reproduktionsmediziner Dietmar Spitzer: „Wenn beispielsweise nach einer hormonellen Stimulation acht bis zehn Follikel herangereift sind, dann werden alle Follikel abgesaugt und die darin enthaltenen Eizellen befruchtet. Ist die Spermienqualität sehr gut, werden die Samenzellen einfach zu den Eizellen dazugegeben, sprich In vitro fertilisiert.“
Ist die Samenqualität eingeschränkt oder sehr schlecht, dann lässt sich mittels ICSI-Methode (Intracytoplasmische Spermieninjektion) in jede Eizelle eine Samenzelle injizieren. Bei beiden Methoden (IVF und ICSI) ist die Befruchtungsrate mit durchschnittlich 70 Prozent in etwa gleich hoch.    
Notwendige Hormone
Damit man die kleinen Follikel zur Reifung bringt, müssen über zehn bis 14 Tage Hormone gespritzt werden. Wie gut die Frauen die Eizellenstimulation vertragen ist unterschiedlich. „Grundsätzlich werden diese Medikamente nicht schlecht vertragen, aber immer wenn man Hormone einsetzt, können Kopfschmerzen, Übelkeit, Flüssigkeitseinlagerungen oder auch Stimmungsschwankungen auftretet. All das lässt sich aber sehr gut behandeln“, erklärt Dietmar Spitzer.
Auch in Österreich ist in den letzten Jahren die Nachfrage nach IVF-Behandlungen gestiegen, es gibt auch finanzielle Unterstützung durch den sogenannten IVF-Fonds (siehe „Was ist der IVF-Fonds?“, weiter unten). Eine Voraussetzung: Frauen müssen unter 40 Jahren, Männer unter 50 Jahren sein.
Dietmar Spitzer: „Deshalb ist es auch so wichtig, dass Paare mit Kinderwunsch spätestens ab Mitte 30 die Ursachen für die ungewollte Kinderlosigkeit abklären lassen, weil Paare nur bis zu diesen Altersgrenzen den IVF-Fonds in Anspruch nehmen können.“
Aber auch wenn Frauen über 40 sind, müsse man sie darauf hinweisen, dass nur rund 30 Prozent der künstlichen Befruchtungen zum erhofften Wunschkind führen. Je älter die Patientinnen seien, desto geringer auch die Chancen.

Psychische Belastung
Durch die körperlichen Eingriffe sind Frauen emotional und gedanklich stark mit dem Thema Kinderwunsch beschäftigt, weil sie sich für den Erfolg einer Schwangerschaft verantwortlich fühlen. „Vielfach herrscht die irrige Meinung vor, dass die Kinderwunschbehandlung nach langem vergeblichen Bemühen bereits nach wenigen Wochen zur Schwangerschaft führt. Das ist oft eine unrealistische Erwartung, weil man nie weiß, wie der weibliche Körper reagiert, wie das Zusammenspiel zwischen Eizelle und Samenzelle ausfällt“, gibt der Klinische Psychologe und Psychotherapeut Mag. Karlheinz Brandt zu denken. Nicht nur, dass viele Paare stark zwischen Hoffnung und Resignation schwanken und sich selbst großen Druck machen, die unmittelbare Umgebung verstärkt ihn meist noch. Karlheinz Brandt: „Der Umstand, dass die Zeugung auf herkömmlichem Weg nicht klappt, ist für das Paar vielfach beschämend, vor allem weil die Außenwelt das oft nicht sehr freundlich und mitfühlend kommentiert. Da heißt es dann ‚mehr üben oder fleißiger sein‘. Aus Unwissenheit wird da oft sehr viel Unsinn verzapft. Besonders Frauen sind gegenüber ihren Geschlechtsgenossinnen oft verletzend“.
Dieser unsensible Umgang, eine oder mehrere fehlgeschlagene künstliche Befruchtungen oder auch starke Schuldgefühle können dazu führen, dass Paare im Laufe der Behandlung psychologische Unterstützung suchen – auch um Krisen im Behandlungsablauf gemeinsam zu bewältigen. Bewährt hat sich in diesem Zusammenhang die Kinderwunschhypnose. Bei dieser Methode geht es darum, die Dynamik zwischen Wunsch und Erfüllung zu verbessern sowie um individuelle Strategien der Angstbewältigung.

Welche Ursachen Frauen unfruchtbar machen

  • Hormonstörungen: Sie führen mitunter zu unregelmäßigen Menstruationszyklen, einem Ausbleiben des Eisprungs oder auch zu einer mangelhaften Eireifung.
  • Das Polyzystische Ovarialsyndrom (kurz PCOS) ist eine der häufigsten hormonellen Erkrankungen bei Frauen und sehr oft die Ursache von Kinderlosigkeit. Anzeichen sind seltene bis fehlende Regelblutungen, vergrößerte bzw. veränderte Eierstöcke.
  • Verwachsungen der Eileiter: z.B. durch eine Blinddarmentzündung, die chronisch abläuft.
  • Fehlbildungen von Eierstöcken bzw. der Eileiter, Myome in der Gebärmutter.
  • Entzündungen im Unterleib.
  • Endometriose: Gewebe siedelt sich unter anderem im Bereich der Gebärmuttermuskulatur, des Eierstocks oder auch der Eileiter an.


Was ist der IVF-Fonds?

Der In-vitro-Fertilisation-Fonds übernimmt bei Vorliegen folgender Voraussetzungen 70 Prozent der Kosten für höchstens vier IVF-Behandlungen:

  • Eine Sterilität bei Frau und/oder Mann muss medizinisch nachgewiesen werden
  • Die Altersgrenze für Frauen liegt bei 40, für Männer bei 50 Jahren
  • Das Paar muss verheiratet/in eheähnlicher Gemeinschaft leben
    Von 2010 bis 2016 hat die Anzahl der IVF-Versuche in den österreichweit 17 Vertragszentren zugenommen – bei den bis 40-jährigen Frauen von zirka 6.800 auf rund 10.000 Versuche. Davon verliefen etwa 30 Prozent der Schwangerschaften erfolgreich.


Wie es Frauen mit Kinderwunsch oft geht…

„Im Sommer 2016 entschlossen mein Partner und ich uns für eine Familie. Ich setzte die Pille nach sieben Jahren ab und wir ließen es einfach drauf ankommen. Doch ich wurde einfach nicht schwanger. Erst nach eineinhalb Jahren ging ich zu meinem Frauenarzt und schilderte ihm unseren Wunsch. Er untersuchte mich und stellte eine mangelhafte Eireifung fest. Nach wenigen Monaten Hormonbehandlung war ich schwanger.”  (Sarah F., 34 Jahre)

„Nach drei Jahren vergeblichen Wartens auf ein Baby schickte ich meinen Mann zum Urologen. Er stellte fest, dass mein Mann als Kind einen Hodenhochstand hatte und dadurch nur wenige und teils auch deformierte Spermien hat. Mithilfe der ICSI-Methode konnte ich dann doch schwanger werden.” (Julia K., 38 Jahre)

„Bei uns war die Beziehung vor einem Jahr echt am Kippen – Sex nach Plan, Schuldzuweisungen, abwertende Bemerkungen von der Schwiegermutter und den Arbeitskolleginnen. Der Druck war enorm. Mithilfe psychischer Unterstützung haben wir es geschafft, den Babywunsch nun gelassener anzugehen.” (Anna F., 33 Jahre) 

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Interview:
Schwanger über 40?

Oft geistern Meldungen durch die Medien, dass Frauen mit 55 oder gar 61 Jahren noch Kinder bekommen – auf natürlichem Weg ein Ding der Unmöglichkeit, wie Univ. Prof. Dr. Herbert Zech im folgenden Interview erklärt:

MEDIZIN populär:
Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass Frauen über 45 schwanger werden?

Prof. Zech
„In Österreich gibt es zirka 70.000 Geburten pro Jahr, da sind vielleicht zehn bis 20 Frauen dabei, die bei der Geburt zwischen 45 bis 52 Jahre alt sind. Sie sind aber echte Ausnahmen! Ab 45 Jahren ist es auch mithilfe der Reproduktionsmedizin nur mit einer sehr geringen Wahrscheinlichkeit möglich, dass eine Frau mit eigenen Eizellen noch ein Kind empfängt. Wenn man liest, dass Frauen über 50 Jahre noch Babys bekommen, dann handelt es sich dabei fast ausschließlich um Eizellenspenden.“

Was versteht man unter dem Einfrieren von Eizellen?

Das Einfrieren von Eizellen (Kryokonservierung) ist eine Methode, mit der sich eine Frau ihre Fruchtbarkeit bewahren kann. Dabei werden unbefruchtete Eizellen kryokonserviert, um sie zu einem späteren Zeitpunkt zu befruchten.
In Österreich erfordert das Einfrieren von Eizellen eine medizinische Indikation, wie den drohenden Verlust der Fruchtbarkeit. Dies gilt beispielsweise für Patientinnen, die vor einer Tumorbehandlung durch Chemotherapie oder Bestrahlung stehen. Die Erfolgsraten bei der Eizellkryokonservierung hängen auch vom Alter der Frau ab. Die Frau sollte relativ jung sein – optimal nicht älter als 30 Jahre. Übrigens dürfen Eizellen wie auch Samenzellen laut den gesetzlichen Vorgaben zeitlich unbefristet gelagert werden, im Gegensatz zu Embryonen, die nach österreichischem Recht nur bis maximal zehn Jahre tiefgefroren werden dürfen.


Für ältere Frauen kommt auch die Spende einer fremden Eizelle in Frage?

Hier muss man unterscheiden: Wenn eine Frau mit 42 Jahren oder darüber zu uns kommt und sagt, dass sie mit ihren eigenen Eizellen schwanger werden will, dann können wir eine entsprechende Behandlung anbieten. Aber wir sagen ihr ganz klar, dass die Aussicht auf Schwangerschaft mit eigenen Eizellen ab dem 42. Lebensjahr sehr deutlich reduziert ist. Die Anzahl und Qualität der produzierten Eizellen ist – mit wenigen Ausnahmen – deutlich geringer als bei jüngeren Frauen. Umgekehrt dazu braucht eine Frau mit steigendem Lebensalter aber auch mehr Eizellen, damit die Aussicht auf Erfolg gewährleistet ist. Hier ist eine ganz spezielle Beratung nötig.
Anders verhält es sich bei der Eizellenspende: Sie ist in erster Linie für Frauen ein Thema, die schon vorzeitig in die Wechseljahre gekommen sind bzw. unter einer Funktionsstörung der Eierstöcke leiden oder deren Eierstöcke entfernt wurden. Eine Eizellenspende ist hierzulande mit Altersbeschränkung erlaubt. Die Spenderin darf dabei nicht älter als 30, die Empfängerin nicht älter als 45 Jahre alt sein.
Die Eizellenspenderin erhält keine finanzielle Abgeltung ihrer Aufwände. Das österreichische Gesetz sieht auch vor, dass das Kind seine genetische Mutter auf Wunsch ab 14 Jahren kennenlernen kann, allerdings ohne Erb- oder sonstige rechtliche Ansprüche. Man spricht von einer sogenannten nicht-anonymen Spende. Tatsächlich schreckt dies viele potenzielle Spenderinnen aber auch Kinderwunschpaare ab, die zur Behandlung dann oft ins Ausland ausweichen. In Tschechien etwa ist durch die rechtliche Situation die Lage anders. Durch die anonyme Eizellspende finden sich genügend Spenderinnen.


Webtipps:


Informationen über Kostenübernahme durch den IVF-Fonds: www.bmgf.gv.at/home/Gesundheit/Medizin/IVF_Fonds/
Österreichische IVF-Gesellschaft: https://www.ivf-gesellschaft.at

Stand: 06/2018

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